Haarberg, Haarener Kreuz und Friedenskapelle

Haarener Kreuz auf dem Haarberg

Haarener Kreuz auf dem Haarberg

Der Haarberg liegt mit seinen 240 Metern über NN gut 80 Meter über dem Haarener Ortskern. Er steht größtenteils unter Landschaftsschutz und dient somit als wichtiges Naherholungsgebiet. Auf dem Haarberg befindet sich das 15 Meter hohe Haarener Kreuz, das in seiner jetzigen Form 1972 als Stahlkreuz errichtet wurde. Über den Friedensweg erreicht man nach wenigen Minuten Fußweg die Friedenskapelle. Diese wurde 1967 von einem Haarener Bürger als Zeichen seiner Verbundenheit mit seiner Heimatgemeinde gestiftet und im Jahr 2001 renoviert. Der Haarberg eignet sich sehr gut zum Spazieren und Wandern. Vom Gipfel hat man eine ausgezeichnete Aussicht auf Aachen. Der Haarberg darf mit dem Fahrzeug nicht direkt befahren werden. Parken kann man in der Kreuzstraße in Haaren. Von dort erreicht man das Haarener Kreuz in etwa 10 Minuten zu Fuß.

Friedenskapelle auf dem Haarberg

Friedenskapelle auf dem Haarberg

Ausblick auf Aachen vom Haarberg

Ausblick auf Aachen vom Haarberg

Zeitraffer mit Rotation


Um den Zeitraffer-Videos noch mehr Dynamik zu verleihen, eignet sich eine Rotation. Hierbei wird die Kamera langsam in eine Richtung gedreht. Da die Drehung sehr gleichmäßig und über mehrere Minuten erfolgen muss, eignet sich Drehteller, der die Drehung automatisch durchführt. Bei professionellen Drehtellern kann dabei die Drehrichtung, der Drehwinkel und die Drehgeschwindigkeit beliebig eingestellt werden. Wer aber erst einmal in die Zeitraffer-Fotografie reinschnuppern möchte, kommt vorerst auch mit preiswerteren Lösungen zurecht.

Einfache Rotationsstative funktionieren nach dem Prinzip einer mechanischen Eieruhr. Sie haben den Vorteil, dass sie preisgünstig sind und ohne Batterien auskommen. Der Nachteil dabei ist allerdings, dass die Stative nur eine Drehrichtung und eine Drehgeschwindigkeit besitzen. Üblich sind hierbei Drehrichtung gegen den Uhrzeigersinn und Geschwindigkeiten von 60min oder 120min pro Drehung. Rotationsstative können auf jedes handelsübliche Stativ über das integrierte 1/4″ Schraubenloch auf der Unterseite geschraubt werden.
Mit einem einfachen Trick kann die Drehrichtung des Stativs umgekehrt werden. Das Stativ muss dazu lediglich upside-down d.h. um 180° gedreht montiert werden.

Stadt Bonn testet mobilen Blitzer

Mobiler Blitzer Traffi Star

Mobiler Blitzer Traffi Star

Seit Mitte des Jahres testet die Stadt Bonn den mobilen Blitzer Traffi Star. Es handelt sich hierbei um eine semi-mobile Anlage, die die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer über mehrere Fahrspuren hinweg misst und bei Geschwindigkeitsübertretungen entsprechende Fotos anfertigt. Die Anlage wird dabei auf einem Anhänger montiert und kann somit leicht von Überwachungsstelle zu Überwachungsstelle transportiert werden. Der Blitzer verfügt über einen Schlag- und GPS-Bewegungsmelder und ist somit gegen Diebstahl und Vandalismus geschützt. Die Daten werden automatisch per Modem zum Straßenverkehrsamt übertragen, was eine nachträgliche Manipulation des Gerätes durch Temposünder sinnlos macht.

Mobiler Blitzer Traffi Star

Mobiler Blitzer Traffi Star

Das Gerät arbeitet bis zu acht Tage rund um die Uhr vollkommen autonom und soll an Unfallschwerpunkten und zur Prävention, also beispielsweise vor Krankenhäusern, an Spielplätzen, Altenheimen und Schulen eingesetzt werden. Die Testphase soll zunächst bis Dezember 2016 gegen. Alleine in den ersten 13 Betriebstagen wurden etwa 6.500 Verkehrssünder geblitzt. Da der Stadt Bonn hierdurch bereits Einnahmen von rund 150.000 EUR beschert wurden, kann man davon ausgehen, dass das Gerät dauerhaft eingesetzt werden wird.

Wie kann man sich als Verkehrsteilnehmer vor hohen Bußgeldern schützen? Die sicherste Methode gegen Bußgelder ist natürlich, dass man immer mit einer angepassten Geschwindigkeit unterwegs ist. Mobile Blitzer werden aber auch zuverlässig im Radio gemeldet. Besitzer eines Smartphones können sich zusätzlich spezielle Apps auf ihr Gerät laden. Die Navigation Waze warnt z.B. sehr zuverlässig vor Gefahren im Straßenverkehr. Benutzer können hier sogar selbst Gefahren melden und somit die Verkehrssicherheit anderer Verkehrsteilnehmer erhöhen.

Zeitraffer-Video mit Actioncam

Was ist ein Zeitraffer-Video? Wofür braucht man das überhaupt? In der Natur gibt es Vorgänge, die sich nur sehr langsam abspielen. Mancher Vorgang dauert dabei nur wenige Minuten, Stunden oder überdauert viele Tage. In einem Zeitraffer-Video kann man solch langsame Vorgänge beschleunigen und somit in einem Video sichtbar machen. Ein Vorgang der wenige Minuten dauert ist etwa der Durchzug eines Wolkengebiets. Mehrere Stunden dauert zum Beispiel der Gezeitenwechsel in der Nordsee. Der Wechsel zwischen den Jahreszeiten kann man hingegen über mehrere Tage und Monate beobachten.

Was wird für die Videos benötigt? Zunächst einmal kann man eine einfache Digitalkamera verwenden. Als weiteres benötigt man eine feste Montierung der Kamera. Bei einfachen Zeitraffer-Videos sollte sich der Bildausschnitt über die Dauer der Aufnahme nicht verändern. Bei Outdoor-Filmen ist zusätzlich eine wasserfeste Unterbringung der Kamera erforderlich.

Ich benutze für meine Zeitraffer-Videos eine Actioncam, da diese im Timelapse-Modus bereits fertige Filme erstellen kann. Bei mir kommt das Model ThiEYE i60 zum Einsatz, da es auch über ein Smartphone ferngesteuert werden kann. Die Kamera fertigt dabei in einem wählbaren Intervall von 3/5/10/30/60 Sekunden selbständig Fotos an und fügt diese zum einem Video zusammen.

Die Kamera wird zunächst fest auf das Stativ geschraubt. Über den Monitor kann man nun den gewünschten Bildausschnitt wählen. Besonders einfach geht die horizontale Ausrichtung der Actioncam mit einer Kamera-Wasserwaage. Für Full-HD Aufnahmen wählt man den Video-Modus 1080p mit 30fps. Anschließend wird das gewünschte Zeitraffer-Intervall gewählt. Falls die Kamera alle 3s ein Foto schießt, ergibt sich beim Abspielen eine Beschleunigung mit dem Faktor 90. In 90 Sekunden werden 30 Fotos gemacht, die dann in einer Sekunde abgespielt werden. Dieser Wert eignet sich ideal für Zeitrafferaufnahmen von Wolken.

Timelapse [s]

Beschleunigungs Faktor bei 30fps

3

90

5

150

10

300

30

900

60

1800

 

Römisches Aquädukt bei Vussem/Eifel

Römisches Aquädukt bei Vussem

Römisches Aquädukt bei Vussem

Das Aquädukt war Teil der Römischen Wasserleitung von Nettersheim zur römischen Provinzhauptstadt Köln, die täglich etwa 20 Million Liter Trinkwasser beförderte. An dieser Stelle musste das Veytal auf einer Länge von 70 Metern und einer Höhe von 10 Metern mit einer Bogenbrücke überquert werden. Die 14 Pfeiler trugen eine Kanalrinne auf Sandsteinplatten. Das Pfeilermauerwerk bestand aus Grauwackesteinen und Mörtel. Die Rinne wurde mit mächtigen Sandsteinplatten abgedeckt.

Römisches Aquädukt bei Vussem

Römisches Aquädukt bei Vussem

Bei der archäologischen Untersuchung im Jahr 1958 wurden Bauwerkreste nachgewiesen, die eine genaue Rekonstruktion der Brücke zuließen. Drei Pfeiler mit dem dazugehörigen Leitungsabschnitt wurden 1959 rekonstruiert und können auch heute noch bestaunt werden.

2000 Jahre alte original römische Pfeilerreste

2000 Jahre alte original römische Pfeilerreste

Im Bereich des Bachs, der nur wenige Meter unterhalb des Aquädukts fließt, kann man auch heute noch die 2000 Jahre alten Fundamente eines Brückenpfeilers erkennen.

 

 

 

 

USB OTG: Was ist das?

USB OTG steht für den USB On-The-Go Standard. Doch was ist das genau? Bei Android Tablets und Smartphones gehört heute der micro USB Anschluss zur Serienausstattung. Per USB-Kabel können die Geräte direkt mit einem PC verbunden werden, um Daten auf das Gerät zu speichern. Der direkte Anschluss von USB-Geräten oder vom USB-Sticks an das Tablet/Smartphone war aber lange Zeit nicht möglich. Der OTG-Standard hat dieses geändert. An OTG-fähige Geräte können direkt USB-Sticks eingesteckt werden. Daten können vom Stick gelesen und auf ihm gespeichert werden. Um den USB-Stick aber mit dem Gerät zu verbinden, wird ein separates OTG-Adapterkabel benötigt, das für ein paar Euros online oder im Fachhandel gekauft werden kann.

Besonders clever finde ich aber die neuen Dual USB-Sticks. Diese verfügen sowohl über einen normalen USB-Stecker wie auch über einen micro-USB-Stecker. Über den normalen USB-Anschluss können Daten zwischen PC und USB-Stick kopiert werden. Über den micro-USB-Stecker erfolgt der Datenaustausch zwischen USB-Stick und Tablet/Smartphone.
Ich benutze seit zwei Wochen den SanDisk Ultra Dual USB-Stick und bin mit der Performance absolut zufrieden. Der Stick hat eine Speichergröße von 32GB und ermöglicht somit sogar das Kopieren von großen Videodateien. Da der Stick den USB 3.0 Standard unterstützt, geht das sogar recht zügig. Laut Herstellerangaben soll eine Datenübertragung von 130MB/Sek möglich sein. Eine 640MB große Video-Datei konnte ich vom PC in 11 Sekunden auf den Stick kopieren, was ca. 60MB/Sek entspricht. Da der Stick sehr klein ist und nur 5g wiegt, ist er auch unterwegs ein idealer Begleiter. Beim Kopieren wird der Stick recht warm – Aussetzer oder sonstige Probleme gibt es aber nicht. Der Stick wird im Handel für knapp 10,- EUR verkauft.

Ob das Tablet oder Smartphone für den OTG-Standard tauglich ist, kann man der Anleitung entnehmen. Unter dem üblichen USB-Logo kann auch zusätzlich ein grüner Pfeil mit der Aufschrift OTG stehen. Bei einigen (gerooteten) Geräten kann der OTG-Standard auch nachträglich aktiviert werden.

 

SanDisk Ultra 32 GB Dual USB-Stick

SanDisk Ultra 32 GB Dual USB-Stick

Flexi-Leine für den Deutschen Boxer

Titus hat eine neue Hundeleine bekommen! Die letzten 20 Jahre habe ich meine Boxer entweder an der 1 Meter Leine oder ohne Leine geführt. Da in den letzten Jahren in immer mehr Städten und Parks die Leinenpflicht eingeführt wurde, machten mir Spaziergänge in der Stadt immer weniger Freude. Daher habe ich mich entschlossen, eine Flexi-Leine auszuprobieren. Und – ich bin bereits nach zwei Spaziergängen total begeistert. Der Hund kann jetzt sein eigenes Tempo laufen und bleibt trotzdem immer schön in der Nähe. Das Ziehen an der Leine hat somit auch ein Ende. Perfekt!
Die Leine ist sehr hochwertig verarbeitet und macht in der 8 Meter langen L Version einen sehr stabilen und langlebigen Eindruck. Für meinen 36kg schweren Boxer ist sie vielleicht sogar etwas überdimensioniert. Da die M Version aber nur bis 20kg geht, wollte ich lieber auf Nummer sicher gehen. Die Leine wiegt stattliche 600g (6 Tafeln Schokolade). Da man das Teil aber locker am Arm baumeln lassen kann, fällt das Gewicht nicht so gravierend auf.
Für Stadtspaziergänge ist die Roll-Leine eine sehr gute Alternative. Die Leine eignet sich aber auch sehr gut für längere Spaziergänge durch Feld und Flur. Falls Titus frei läuft, ziehe ich die Leine etwa einen Meter aus dem Griff und wickele sie um meine Schulter.
Zwei Nachteile muss ich aber trotzdem anführen. Der Handgriff besteht aus einem grauen Kunststoff, der relativ hart ist. Falls die Leine auf den Boden fällt, entstehen unschöne Kratzer. Die Leine eignet sich auch gut bei Spaziergängen im Regen. Hierbei ist natürlich klar, dass die Leine dann auf ganzer Länge nass wird. Da die Leine im eingerollten Zustand kaum trocknet, ziehe ich sie komplett aus und lege sie auf die Heizung. Das Einrollen ist dann aber immer etwas frickelig, da sich schnell Knoten bilden…

Ich habe mir die Leine bei Amazon für etwa 24 EUR gekauft: flexi Roll-Leine Vario L Gurt 8 m blau für Hunde bis max. 50 kg

 

Titus an der Flexi-Leine vor der Bruder Klaus Kapelle

Titus an der Flexi-Leine vor der Bruder Klaus Kapelle

Top10 Apps für Android Smartphones

Android Smartphones sind von sich aus ja schon echte Multitalente. Viele Aufgaben des Alltags können mit ihnen spielend erledigt werden. Durch die Installation von zusätzlichen Apps werden die Fähigkeiten der Geräte aber noch um ein Vielfaches gesteigert.

Bei mir sind auf dem Smartphone so etwa 20 Apps täglich im Einsatz. Die besten 10 stelle ich Euch hier mal kurz vor:

Dolphin Browser HD

Der Dolphon Browser HD hat bei mir längst den Standardbrowser ersetzt. Mit ihm kann man flüssig durchs Internet surfen. Die Seiten werden dabei korrekt angezeigt. Der Browser kann mittels Gesten gesteuert werden. Hilfreich ist auch, dass der Browser mittels PlugIns erweitert werden kann. Der Browser verfügt auch über einen Werbeblocker. Seltsam ist hierbei nur, dass die Werbung zuerst geladen, dann aber ausgeblendet wird. Hier würde ich mir wünschen, dass die Werbung gar nicht geladen wird und somit Traffic gespart wird.

Locus Pro

Die Locus Pro App eignet sich sehr gut zur Navigation im Gelände. Die App lädt die gängigsten Landkarten online aus dem Internet und speichert diese lokal ab. Auf der Karte wird dann die aktuelle Position, Spur und Wegepunkte angezeigt. Locus Pro eignet sich auch sehr gut zum Geocachen, da das Programm mit einem PlugIn auch Caches aus dem Netz laden kann. Locus gibt es auch als kostenlose Freeware.

Google Maps

Maps ist eine kostenlose offboard Navigation von Google. Nach Eingabe des Ziels wird die aktuelle Route vom Server geladen. Bei der Berechnung gehen auch aktuelle Verkehrsinformationen ein. Bei Maps handelt es sich um eine Beta-Version, die an der ein oder anderen Stelle noch verbessert werden kann. An einigen Stellen habe ich auch den Eindruck, dass nicht immer die schnellste Route berechnet wird.

Google Notizen

Google Notizen ist ein Notizprogramm für diverse Plattformen. Ich benutze die Versionen für Android und auf dem Linux-PC. Die Notizen werden zuverlässig in einer Cloud gespeichert und stehen anschließend auf allen Programmen zur Verfügung. Mit Google Notizen kann man sich z.B. auf dem PC eine Einkaufsliste anlegen und diese dann auf dem Smartphone ansehen und bearbeiten.

KeePassDroid

Mit KeePassDroid können Passwörter verwaltet werden. Das Programm funktioniert zuverlässig und ist recht bedienungsfreundlich. KeePassDroid gibt es sowohl für Android wie auch für den PC. Ich lege dabei neue Passwörter  am PC an und sende die geänderte Passwortdatei dann zum Smartphone.

MyPhoneExplorer

Der MyPhoneExplorer bietet einen Fernzugriff auf das Smartphone vom PC aus. Der Explorer synchronisert Kontakte, Anruflisten, Kalendereinträge, SMS und Dateien.

SoundHound

SoundHound ist eine geniale App zum Erkennen von Musik-Titeln. Wenn man im Radio ein unbekanntes Musik-Stück hört, startet man einfach nur den SoundHound. Dieser erkennt sehr viele Titel und zeigt sogar noch weitere Informationen zum Album oder den Text an. Der SoundHound soll sogar selber gesummte Melodien erkennen – leider hat das aber bei mir noch nicht funktioniert…

quickPic

QuickPic durchforstet die SD-Karte des Smartphones und zeigt alle vorhandenen Fotos an. Die App läuft sehr schnell und ersetzt die Standard-Galerie voll und ganz.

ES Datei Explorer

Der ES Datei Explorer ist mein Standard-Filebrowser auf dem Smartphone. Mit der App kann man schnell Dateien verschieben, kopieren und suchen. Der Explorer kann auch auf Dateien im Netzwerk zugreifen. Mit gefällt an dem Programm besonders, dass man sich Favoriten-Ordner anlegen kann. Das erleichtert den Zugriff auf die eigenen Verzeichnisse doch enorm.

Telegram

Die Telegram-App ist ein Messenger für Android Smartphones. Sie ist eine sehr gute Alternative zu WhatsApp, da sie sehr flüssig und stabil läuft. Mit Telegram können Text-Nachrichten, Fotos, Videos, Musik, Dateien und der Standort zwischen Benutzern ausgetauscht werden.

Battery Monitor Widget

Das BMW zeigt genau den Energieverbrauch des Smartphones auf. Mit dem Programm können Energiefresser sehr schnell gefunden und durch effiziente Programme ersetzt werden. Die App zeigt weiterhin noch die Akku-Spannung und den aktuelle Temperatur an.

Regen-Alarm OSM

Die Regen-Alarm App ist für Aktivitäten im Freien besonders nützlich. Sie warnt zuverlässig vor Regenschauern und zeigt das aktuelle Regenradar auf der Karte an. Das Programm hat mir schon oft geholfen, noch rechtzeitig für einem Schauer nach Hause zu kommen. Als Landkarte kann entweder die OpenStreetMap oder die Google Maps-Karte angezeigt werden. Die OSM-Version verwendet die OpenStreetMap, die ein weniger schneller als die Google-Maps-Karte lädt.

TABU 1 – Abbruch eines Studentenwohnheims

TABU 1 - Abbruch einen Studentenwohnheims

TABU 1 – Abbruch einen Studentenwohnheims

Das Studentenwohnheim TABU 1 wurde im Jahre 1973 in Bonn Tannenbusch erbaut. Mit seiner 13 stöckigen markanten Fassade prägte es lange Zeit den Posener Weg. Bis 2012 bot das Gebäude 311 Wohneinheiten.
Im Zuge der Modernisierung wurde beschlossen, den mächtigen Monoliten durch 7 viergeschössige zeitgemäße Häuser zu ersetzen. Seit Mitte 2012 stand das Gebäude leer. Ende 2012 wurde das Gebäude komplett mit Planen eingehüllt und anschließend entkernt.
Auf der Vorderseite des Gebäudes wurde ein großer Liebherr-Autokran aufgebaut, mit dem zuerst die Dachaufbauten entfernt wurden. Am 05.02.2013 war das Dach nun soweit geöffnet, dass die Aufzüge entfernt werden konnten.
Ich werde den Abriss des Gebäudes natürlich weiterhin in Stil einer Dokumentation begleiten.

Radioteleskop Effelsberg

Radioteleskop Effelsberg

Radioteleskop Effelsberg

Die Eifel beheimatet zwischen Bad Münstereifel und Altenahr eine ganz besondere technische Sehenswürdigkeit. In den Tälern unterhalb von Effelsberg steht das gigantische Radioteleskop Effelsberg. Das Teleskop wurde in den Jahren 1968-72 gebaut und war mit seinem Durchmesser von 100 Metern lange Zeit das größte vollbewegliche Radioteleskop der Welt. In diesem Jahr feiert es bereits seinen vierzigsten Jahrestag. Das Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn nimmt dieses zum Anlass, eine Vielzahl von Veranstaltungen in 2011 und 2012 zu organisieren, in denen u.a. über das Teleskop und die wissenschaftliche Arbeit des Instituts berichtet werden soll. Das Teleskop selber ist für die Öffentlichkeit nur leider nur zu besonderen Anlässen direkt zugänglich. Dann kann man den Steuerraum besichtigen und hat sogar die Möglichkeit, den Sockel des Teleskops zu erklimmen.

Steuerraum des Teleskops

Steuerraum des Teleskops

Etwas oberhalb des Teleskops befindet sich ein kleines Gebäude, in dem regelmäßig Vorträge stattfinden, die einen Einblick in die faszinierende Welt der Radioastronomie bieten.
Das beeindruckende Radioteleskop ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Nordöstlich des Dörfchens Effelsberg befindet sich ein Parkplatz, auf dem das Fahrzeug kostenfrei abgestellt werden kann. Hier befindet sich auch ein kleiner Imbiss, an dem man kleine Souvenirs kaufen kann. Vom Parkplatz aus führt eine etwa ein Kilometer lange Straße direkt zum Vortragsgebäude. Etwas unterhalb befindet sich eine kleine Aussichtsplattform. Von hier kann man die Größe des Teleskops richtig spüren. Ein weiterer Weg führt vom Parkplatz direkt nach Nordost. Dieser Weg ist leider nicht befestigt und eignet sich daher nicht für Kinderwagen. Auf halber Strecke zum

Auf dem Weg zum Teleskop

Auf dem Weg zum Teleskop

Teleskop bietet sich eine sehr schöne Fotoaussicht auf das Teleskop. Wer es länger gehen möchte, kann seine Wanderung auch in Binzenbach starten. In der Nähe des Restaurants Eifelstube gibt es ausreichend Parkplätze. Hier kann man sich auch vor oder nach der Wanderung bei gutbürgerlicher Küche hervorragend stärken. Man folgt zuerst der Landstraße L76 in Richtung Norden und gelangt nach etwa 400m an einen Wegweiser. Hier beginnt der etwa 2km lange Fußweg zum Radioteleskop. Man folgt einfach dem Effelsbach und steht dann ganz unerwartet am Fuße des riesigen Teleskopes.
Ich besuche das Radioteleskop Effelsberg bereits seit 20 Jahren regelmäßig einmal jährlich und bin eigentlich immer wieder aufs Neue von diesem technischen Meisterwerk begeistert!

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