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Wandern mit dem Boxer

Wanderung mit Boxer

Wanderung mit Boxer

Der Deutsche Boxer eignet sich optimal als Begleithund beim Wandern. Durch sein waches und aufmerksames Wesen bereitet er dem Wanderer viel Vergnügen und bietet zusätzlich Schutz in unklaren Situationen. Wegen seiner hohen Ausdauer kann er auch auf längeren Wanderungen gut mitgenommen werden. Die Wanderstrecken sollten dabei aber so gewählt werden, dass der Hund weder unter- noch überfordert wird. Ich vermeide generell schnurgerade „Waldautobahnen“, da sie auf Dauer relativ langweilig sind. Stark befahrene Straßen oder Kletterpartien vermeide ich ebenfalls, da sie für mich und meinen Boxer puren Stress bedeuten.
Da mein Boxer bei heißen Temperaturen relativ schnell die Kondition verliert, suche ich im Sommer oft schattige Wege im Wald oder in schattigen Tälern. Bei kälteren Temperaturen achte ich darauf, dass er nicht längere Zeit auf dem kalten Boden liegt, damit er sich nicht unterkühlt und erkältet.

Was nehme ich als Standardausrüstung auf längeren Wanderungen mit?
Zuerst einmal nehme ich ausreichend Wasser mit. Eine 1,5 Liter PET Flasche reicht in den meisten Fällen gut aus. Eine Wanderung entlang eines Gewässers sorgt zusätzlich für Nachschub. Mein Hund läuft so oft es geht ohne Leine. Falls aber doch eine Leine erforderlich ist, verwende ich sehr gerne meine 8 Meter lange Flexi-Leine. Man genügt damit der Leinenpflicht, bietet dem Hund aber dennoch ausreichend Bewegungsfreiheit.
Zur Ausstattung  sollte aber auf jeden Fall noch ein Erste Hilfe Notfallset gehören. Auf einer längeren Wanderung hat sich mein Boxer einmal seine Pfote an einer Glasscherbe aufgeschnitten. Dank des Sets konnte ich die Wunde reinigen und provisorisch verbinden. Somit war eine sichere Rückkehr zum Auto möglich.